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Terrible Love.

Vor einigen Tagen sah ich einen bewegenden Film. Darin gibt es eine prägende Szene, die von dem Song „Terrible Love“ von The National begleitet wird. The National mag ich ja schon immer und diese Filmszene hat mich an das ganz großartige Album „High Violet“ von 2010 erinnert, das ich kurz nach Erscheinen wochenlang rauf und runter gehört habe. In „Terrible Love“ singt Matt Berninger:

It’s a terrible love that I’m walking with spiders
It’s a terrible love that I’m walking in
It’s a terrible love that I’m walking with spiders
It’s a terrible love that I’m walking in
It’s quiet company, it’s quiet company

Diese Zeilen mit Berninger’s tiefer, ausdrucksstarker Stimme erzeugen bei mir immer eine Gänsehaut, so wie viele seiner Songs.[Weiterlesen]

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Jahresabschlussdings 2011.

Das hier wird recht kurz.

Dinge die ich während 2011 erlebt oder gelernt habe:

– zuallererst habe ich in diesem Jahr gelernt, dass Alleinesein/Singlesein der schönste Zustand ist den es gibt für mich und dass er einen nicht davon abhalten sollte, neue Dinge zu erleben, Welten zu entdecken und Spaß zu haben. Ich war in diesem Jahr bis auf eine Ausnahme furchtbar und unfassbar glücklich. Ich bin dankbar, dass ich das erfahren durfte und gelernt habe, wieder mehr mit mir selbst zu sein 🙂

– dann habe ich nach langem kreativen Tief gegen Jahresende meine Inspiration wiedergefunden. Schuld ist eine Bewerbungsmappe für eine FH. Danke!

– ich habe wunderbare Urlaube und Spontan-Holland-Trips mit wunderbaren Menschen verbracht, inklusive geschichtsträchtigem Festivalerlebnis

– ich habe mein Idol Jessica Watson kennengelernt

– ich bin in eine neue, wunderbare Wohnung gezogen, die ich nicht mehr verlieren möchte, weil ich mich hier so wohl fühle

– habe selbige Wohnung mit einer schönen Einweihungsfete getauft

– ich habe eine OP überstanden von der ich dachte, das sie mein Leben verändern würde, war dann aber nur halb so schlimm

– ich hab meine Gesundheit wieder in den Griff bekommen. Mehr kann man sich eigentlich gar nicht wünschen!

– ich habe Unmengen Holga- und Yashica-Fotos geschossen und alte Kameras geliehen bekommen und eine Menge dazugelernt

– ich hatte eine wunderbare Zeit bei der re:publica 11, vor allem dank der Menschen die dort mit mir waren <3

– ich war zu Besuch beim großartigen Politcamp und habe dort mal in die Politik reingeschnuppert und tolle Menschen kennengelernt

– ich war auf fantastischen Konzerten und in außergewöhnlichen, alltagbeeinflussenden Filmen

– mein Sommer war geprägt von Freiheit, etwas zu viel Regen, aber wenn Sonne, dann auch richtig, Grillen, Schwimmen, Feiern, Feuerwerke

– ich war Teil eines Filmprojektes und habe erste Erfahrungen als Hilfs-Regisseurin sammeln dürfen, wofür ich dem Team ohne Ende dankbar bin

 

Worauf ich mich 2012 freue:

– Schottland/Irland, Reisen insgesamt

– neue berufliche Perspektiven

– neue, gute Menschen kennenzulernen

– neue Erfahrungen zu sammeln und mich weiterzuentwickeln, denn es gibt immer noch etwas Neues zu entdecken!

 

A happy 2011 made a very happy Chrisi 🙂 Ich mach 2012 einfach so weiter.

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The Ice Lane.

There’s a thick, cracky layer of ice on the window panes. When you stroke your finger over it, it feels slippery and coldish. You can see the cracks within the layer, how they twist and turn and line their way. The ice will break the panes, I know it. It will break the wooden sills and the front porch. The veranda. Everything will have to give in.

Stepping onto the concrete of the street, one can feel the ice deep within. It doesn’t directly touch your feet. But there is the imagination of being touched by it. The possibility of contact. Cold, slippery, skin-breaking contact. My breathed out air accumulates to a misty cloud in front of my eyes. Coldness can have so many shapes.

The light of the street lights is a dirty yellow. One that is almost an orange but misses the happiness of orange. Street lights are plain bright, eye-hurting yellowish. One can’t even guess the soul of things in that light. But it’s okay.

When I walk the street, with it’s hidden soul, it’s like walking without direction. I know I’m walking straight, but there’s nothing I am walking to. But I am just walking. I’m afraid of the ice, but I don’t feel anger or pain. I don’t feel loneliness. Nothingness sometimes is just nothing, without deeper meaning. Sometimes it can be good to just walk. It’s not that the ice would dare to make contact. Eventually it will break through. I will be long gone then.

So I touch the thick, glassy layer on the pane. And then I close the window and let the warmth from the room wrap my cheeks and my face again and then my throat and my upper body. I let the red cuddly blanket warm my feet and my legs. I look back into the fire at the fireplace.

The presence of the ice lane. It will always be there. It will always be winter. Until it isn’t anymore.

Taxi Ride – K-Pax